Hambuger Abendblatt oder Springer + Internet = #Fail

2009/12/16

Zuerst mal eine Empfehlung für alle: Ab und zu Netzpolitik.org lesen kann nicht schaden falls Euch das Internet am Herzen liegt. Folgend ist Zwotens ein Kompliment an Markus Beckedahl für seine Recherchen und die wertvollen Berichterstattung. In diesem Fall ist der Artikel von Jörg-Olaf Schäfers.

Warum heute diese Erwähnung und worum geht es? Es geht um die Frage Es stellt sich die Frage: User und Leser = Luser?

Das Hamburger-Abendblatt hat sich für Paid-Content, das heißt kostenpflichtige Inhalte im Internet entschieden. Wirklich kostenpflichtig?

Offenbar handelte man entweder mit gesundem Desinteresse für das Medium Internet und die Funktionen von Suchmaschinen oder mit der Hoffnung auf eine Masse an sachfremden Usern.

Es ist neuerlich gedacht, dass Abendblatt Nutzer bestimmte Artikel nur kostenpflichtig einsehen können. Es sei denn sie googlen den Artikel als Google Nutzer… Richtig, dann können sie den Artikel komplett sehen.

Mir fehlen die Worte. Daher unten die Bilder für den Vergleich. Der Artikel zu geklauten Liedtexten war heute aktuell, es besteht weiterhin kein Zusammenhang. (Lustig fand ich es trotzdem) Die Bilder sind verfremdet um keine Rechte zu verletzen.

Springer ist kein kleines Unternehmen. Es dürften also nicht die Kapazitäten fehlen um solche Fehlschläge zu verhindern oder auszuschließen. Wie glaubhaft ist das Wettern gegen Suchmaschinen, besonders Google wenn man so dilettantisch oder unverständlich vorgeht?

Einstieg vie www.abendblatt.de

Hamburger-Abendblatt und Udo Lindenberg

Hamburger-Abendblatt und Udo Lindenberg

Einstieg via Google Link

Hamburger Abendblatt und Udo Lindenberg

Hamburger Abendblatt und Udo Lindenberg

War das Projekt eher mal eben so und ohne Sinn und Verstand realisiert oder erwartet man vom Konsumenten extremes Unvermögen?

Wie oben eingangs erwähnt: Es stellt sich die Frage: User und Leser = Luser?

Artikel via netzpolitik

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Eine Antwort to “Hambuger Abendblatt oder Springer + Internet = #Fail”


  1. […] gar keine einfachen Bezahllösungen und erste Versuche zeugen von fehlendem Sachverstand. (Beispiel Hamburger Abendblatt). Jetzt kommt allerdings doch das Sahnehäubchen – Peter Sunde, einer der als Piraten […]


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