Die meisten, welches das Internet bereisen kenenn die Geschichte von Lilly Allen und gefährlichem Halbwissen sciher schon. Das Hier habe ich bei Spreeblick gefunden… Ja, ich schmunzel immer noch und wünsche viel Spaß
via Spreeblick
die von uns musikalisch sehr geschätzte Lily Allen vorletzte Woche mit Anlauf auf ihre selbige legte. Allen hatte sich lauthals gegen Filesharing ausgesprochen und dabei … na sagen wir mal: etwas undifferenziert die nicht immer korrekt zuende gedachten Argumentationsketten der Major Labels übernommen. Dass sie gleichzeitig eigene und kostenfreie Mixe auf ihrer Site anbot, in denen Songs ihrer Kollegen zu hören waren, machte Allens Versuch, sich in die Unterhaltungspolitik einzumischen, nicht geschickter.
Eigentlich in Stuttgart geboren wurde Björn Kleinhenz früh von seinen Eltern nach Schweden ausgewandert. Seine musikalischen Experimente begann er dort schon früh mit seinem Zwillingsbruder und Freunden, wie Boy Omega.
Also Solo-Künstler veröffentlichte er nun schon drei offizielle Alben und das Benefiz-Album “Head Held High On Fearsome Pride”, dessen Einnahmen der Operation von Björn’s Kaninchen zu Gute kommen. Das kann man übrigens hier für 4 EUR downloaden und sich ein perfektes Bild von Björn’s gefühl- und stimmungsvollen Songwritersongs irgendwo in der Nähe von Kristofer Aström machen. Ein noch besseres Bild…
Ein großartige Documentation über Musik mit Inhalt und warum sie weder verschwunden, noch heutzutage leicht zu finden ist. Mit dabei sind unter Anderem die Roots, Erika Baduh, Eric Clapton, Dave Matthews und viele mehr. Genießt es.
PS: Weil ich ihn für einen der bedeutensten Musiker aller Zeiten halte, hier noch etwas von Dave M.
Leider kann ich den Player nicht einbetten, aber ein Link geht immer. Gerade, 17:00 spricht Franziska Heinze, bekannt durch die erfolgreiche E-Petition gegen das sogenannte Internetzugangserschwerungsgesetz.
Nach gestern und dem Mac Screenshot für das Projekt Courier jetzt das. Ich muß immer noch kichern. Das Original Video zeigt vier scheinbar „Zielgruppen“ orientierte Partyveranstalter, welche der Zielgruppe symbolisch die Funktionen von Windows 7 erklären.
Offenbar finden das bekannte Medien wie crunchgear oder wired wahlweise lächerlich oder einfach verfehlt. Das Video wurde nun verfremdet und entlarvt das ganze als Swingerparty. Seht selbst.
Stück für Stück sehe ich immer mehr Sachen als Prototypen oder bereits in Serie, welcher in meinen Kindertagen nur bei Star Trek oder, richtig viel besser bei Star Wars zu finden waren.
Hier das Ultimative Nerdspielzeug.
Honda hat diesen fahrenden Stuhl-Hocker-Sitz gebaut, gennant „Personal Mobility Device: U3-X“. U3-X nutzt die auf Gleichgewichtsverlagerung beruhende Technologie des berühmten Asimo Roboters. Noch ist er ein Prototyp, ich habe keinen Anhaltspunkt für einen geplanten Serienproduktionstermin oder gar Verkaufsstart gefunden. Aber mal ernst, Segway war gestern, ich will so ein Teil!